Gute Resonanz auf der diesjährigen IMMOBILIA

Erfolgreicher Verkaufsstart für Deutsche Bauwelten-Projekte

Isernhagen, März 2017. Erfolgreicher konnte der Vertriebsstart nicht sein: Die Deutsche Bauwelten GmbH präsentierte gleich zwei neue Projekte auf der IMMOBILIA 2017, der zweitägigen Messeveranstaltung der Sparkasse Harburg-Buxtehude: Zum einen die attraktiven Doppelhäuser im Baugebiet Winsener Wiesen, Astrid-Lindgren-Straße, und zum anderen die Stadtvillen und Doppelhaushälften in Holm-Seppensen, einem Ortsteil von Buchholz in der Nordheide. Die neuen Häuser, die von der Projektentwicklung der Deutsche Bauwelten GmbH geplant und projektiert wurden, stellte die Sparkasse Harburg-Buxtehude exklusiv an ihrem Messestand vor. Im persönlichen Gespräch mit den Immobilien-Experten der Sparkasse konnten sich Interessenten von der besonderen Qualität und den vielen möglichen Ausstattungsextras der Deutsche Bauwelten-Häuser überzeugen.

Deutsche Bauwelten-Doppelhaeuser Winsener Wiesen Garten Nacht

Mit rund 1.000 Besuchern war die Messe erneut gut besucht und das vielfältige Programm rund um die Themen „Bauen, Wohnen und Finanzieren“ kam auch in diesem Jahr sehr gut an. Organisatoren und Aussteller zeigten sich angesichts der großen Resonanz ebenfalls zufrieden. „Wir konnten vielen ernsthaft interessierten Grundstückskäufern und Bauherren angesichts der historisch niedrigen Zinsen und weiter steigenden Immobilienpreisen konkrete Angebote unterbreiten und viele wertvolle Tipps geben“, sagt Markus Kasten, Direktor für das Immobilien Geschäft bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude.

Deutsche Bauwelten-MesseStand Immobilia 2017

Weitere Informationen unter: Erfolgreicher Verkaufsstart für Deutsche Bauwelten-Projekte

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Zukunftsmodell Bankenpartnerschaft

Warum Bauträger und Banken aufeinander bauen sollten

Markus Irling, Geschäftsführer der Deutsche Bauwelten GmbH

Markus Irling, Geschäftsführer der Deutsche Bauwelten GmbH

Banken suchen zunehmend nach neuen Geschäftsfeldern, um sicheren Ertrag generieren zu können. Nahezu alle sogenannten Universal- oder Vollbanken verfügen über eigene Immobilienabteilungen oder sogar eigene Tochtergesellschaften, die sich um Themen rund um die Immobilienvermarktung kümmern. Traditionell werden hier die eigenen Bankkunden bedient, entweder als Verkäufer oder Erwerber eines Grundstücks oder einer Immobilie, deren Verkauf oder Kauf die Bank organisiert. Doch auch andere Geschäftsmodelle sind denkbar, beispielsweise Partnerschaften mit Bauträgern wie Deutsche Bauwelten. Die Erfahrungen aus langjähriger Zusammenarbeit mit Banken wie der Sparkasse Mainfranken Würzburg, der Sparkasse Harburg-Buxtehude oder der Berliner Volksbank zeigen: Kooperationen zwischen Banken und Bauträgern sind ein Modell mit Zukunft.

Deutsche Bauwelten kann bereits auf erfolgreiche Projekte mit Banken, hier der Sparkasse Harburg-Buxtehude, zurückblicken.

Deutsche Bauwelten kann bereits auf erfolgreiche Projekte mit Banken,
hier der Sparkasse Harburg-Buxtehude, zurückblicken.

Markus Irling, Geschäftsführer der Deutsche Bauwelten GmbH, führt aus: „Eine solche Zusammenarbeit bietet der Bank vielfältigen Mehrwert: So kann unser Unternehmen Grundstücke, die ohne Baurecht im Eigentum von Bankkunden stehen, auf ihre Entwicklungschancen im Wohnungsbau prüfen. Hierbei binden wir die Bank eng ein und wollen sie als Partner für so entwickelte Projekte gewinnen: Entweder als reiner Vertriebspartner für die fertig konzipierten Wohneinheiten oder als Partner in einer gemeinsamen Gesellschaft zur konkreten Entwicklung eines Projektes.“

Im Neubaugebiet Winsener Wiesen Süd entstehen unter anderem attraktive Reihenhäuser von Deutsche Bauwelten.

Im Neubaugebiet Winsener Wiesen Süd entstehen unter anderem attraktive Reihenhäuser von Deutsche Bauwelten.

Da die Unternehmensgruppe Mensching Holding GmbH, zu der auch Deutsche Bauwelten gehört, eigene Projekte komplett aus Eigenkapital realisiert, ergeben sich für die Bank keine Interessenkonflikte als Kreditgeber für eine Bauträgerfinanzierung auf der einen und Vermittler der Projekte an Erwerber auf der anderen Seite. Ein unschätzbarer Vorteil, denn der Bank kann so nie unterstellt werden, dass sie die Vermittlung unter allen Umständen betreibt, um das eigene Risiko zum ausgereichten Kredit einzuschränken. Beide Varianten sind für die Bank zudem unter Ausschluss jeder mit der Bauleistung in Verbindung stehenden Haftung möglich.

In den letzten ein bis zwei Jahren suchen auch immer mehr Wohnungsgenossenschaften den Kontakt zu unserem Unternehmen.

Wie bei den Wohnungsbaugesellschaften wurden dort in den vergangenen Jahrzehnten die Kernkompetenzen in der Wohnungsverwaltung ausgebaut und der Neubau von Wohnraum „verlernt“. „Unser Unternehmen kann diese Lücke füllen. Dadurch, dass wir in weiten Teilen trotz sehr großer Individualität in Architektur und Ausstattung wie eine Fabrik funktionieren und pro Jahr für rund 3.000 Projekte unter anderem halbfertige Produkte wie Stürze, Stützen oder Stahlbauteile selbst herstellen und die Bereitstellung auf der Baustelle ‚just in time‘ über unser eigenes Bauleistungszentrum sicherstellen, können wir mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis in solche Partnerschaften eintreten“, so Markus Irling weiter.

Nur durch den Ausbau der eigenen Kernkompetenzen auf der einen Seite und die konsequente Vernetzung mit hierzu passenden Partnern auf der anderen Seite, wird es den Banken zukünftig gelingen, über neue – zu ihnen passende – Geschäftsfelder stabile Erträge zu erwirtschaften.

Quelle: Warum Bauträger und Banken aufeinander bauen sollten – Aktuelles – deutsche bauwelten